www.beby-piri.blogspot.ch

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Samstag, 7. Januar 2012

Hr.Findus

Welch glückliche Entscheidung, unseren roten Kater Hr.Findus zu nennen. Ja, er spricht sogar mit uns, zu überhören ist es kaum.
Früh am Morgen, wenn die erste Bewegung im Haus sich zeigt, setzt sich Hr. Findus vor die Haustüre, abwechslungsweise auch an das Küchenfenster oder Gartentüre. Er verfolgt mit angespannten Muskeln und Argus Augen jegliche Bewegung hinter der Scheibe und lässt ein kläglich, aggressives MIAU von sich hören.
Einmal nicht aufgepasst, die Post aus dem Briefkasten geholt, schnell das Fenster zum Lüften geöffnet oder einfach nur ein Kind in die Schule geschickt..... hört man keinen Hr. Findus mehr.

Suchen muss ich den Kater auch nicht, denn ich weiss, er dreht sich in sämtlichen möglichen und unmöglichen Lagen auf der warmen Ofenbank in Grossmutters Wohnraum und fühlt sich wohl.
Das höchste der Gefühle scheint, wenn er hinter den Ohren, über den Rücken, ja auch am Bauch gekrault wird. Dies wird mit zufriedenem SCHNURREN quittiert.

Der letzte der Familie, der am Abend in's Bett geht, hat die schmerzliche Aufgabe, den wohlig, warmen Hr. Findus aus seinen Träumen zu holen und ihn vor die Tür zu setzen, auf das ein neuer Tag kommen mag.
MIAU !
Liebgruss von der Bäuerin  PIRI

Kommentare:

  1. Liebe Piri

    ich durfte mit Katzen aufwachsen und liebte sie über alles. An das SCHNURREN erinnere ich mich besonders gerne!
    Ohje, ich hoffe, dass Hr. Findus draussen auch ein geschütztes Plätzchen zum übernachten findet.... auf der Ofenbank würde es ihm bestimmt besser gefallen!
    Wünsche Dir einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüsse
    Träumerin

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  2. Eine wunderschöne Zeichnung und eine eben solsche Geschichte. Danke...

    Liebi Grüessli os Rieche

    Hans-Peter

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  3. Bei uns müssen die Katzentierchen nachts auch raus... aber tagsüber liegen sie überall in der ganzen Küche herum!
    Liebste Piri
    lass die Mäuse tanzen für Findus und danach geniesse den weiteren Verlauf dieses doch wettermässig eher tristen Sonntags....
    bis bälder 10001 bisous brigitte

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  4. oh ja, katzen sind schon sehr sehr speziell:-))) im winter gibt es für diese tiere wohl nichts schöneres als sich in der warmen stube zu räkeln. wie oft beobachte ich unsere mix dabei. ..

    glg in eure warme stube

    katja

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  5. Ach, Ihr kaltherzigen:-) Bäuerinnen (Smilla & Du) habt kein Mitleid mit dem armen Herrn Findus und schickt ihn in die kalte Nacht. Im Sommer mag es ja noch ganz angenehm draußen sein, aber im Winter ist es einfach nur grausam. Und tagsüber könnte er ja auch die Mäuse fangen, vielleicht verirrt sich ja auch mal eine in die gute Stube der Großmutter:-). Andererseits haben Eure Katzen ja auch die große Freiheit, die mein Sergeant Pepper zum Beispiel nicht hat und wahrscheinlich gerne hätte. So hat eben jedes Ding zwei Seiten und das ist auch gut so.
    Trotz der "Kaltherzigkeit" liebe Grüsse
    von der Weserkrabbe Brigitte

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  6. Ja ja liebes Beby, die Samtpfoten bevorzugen derzeit wirklich die warme Stube - und das stuuuuundenlang! Dass es dem Herrn Findus so gut gefällt unter dem warmen Ofen - also wer kann ihm das verdenken. Der weiss, wo es halt schön ist. Es soll ihm gegönnt sein - und ... es tut auch gut, so ein Katzentierchen einfach mal eine Viertelstunde lang zu beobachten, es einfach sein zu lassen und ihm zuzusehen, wie es da liegt und sich in den Träumen wiegt. Ich sage dir Beby, Entspannung pur!
    Hab einen richtig guten Dienstag. Liäbs Grüässli
    Ida

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  7. Schöne Zeichnung!
    Gefällt mir ausgesprochen gut!
    LG
    Ich trage mich mal bei dir ein, gelle?

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Ich freue mich über jeden Kommentar, doch leider ist die Sicherheitsfrage von Nöten, bitte habt Verständnis, Piri